CoopGo Report - kooperativ und interaktiv

International ausgerichtet, jedoch national bezogen, kooperieren Journalisten, Medienberater und Experten diverser Fachdisziplinen, um den dynamischen Trend des "Kooperativen Wandels" der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Noch sind die meisten Medien dem Konkurrenz-Systems "verpflichtet". Aber immer mehr Menschen suchen nach Alternativen. Hier veröffentlichen wir Beispiele, wie "kooperative Medienzukunft" auch funktionieren kann: "Menschen fragen nach Lösungen - Journalisten nehmen Stellung" . Wir nennen dies Konzept "kooperativ-interaktiv".
Wir behandeln jede Frage strikt anonym. Auszüge davon veröffentlichen wir hier.

19.9.19

CoopReport – Journalisten im Dienst des „kooperativen Wandels“



Was wir wollen – Was uns eint:

Dies ist die erste Vereinigung von und für Journalisten, die sich bewusst in den Dienst zugunsten eines „kooperativen Wandels“ in Politik – Wirtschaft – Gesellschaft – stellt.

Uns eint die VERANTWORTUNG für das – natürliche LebensPrinzip - „MITEINANDER“ oder auch „KOOPERATION“ genannt.

Wir möchten nicht länger ein Denk- und Handlungs-Prinzip unterstützen, das nicht naturgemäß ist und deshalb letztlich niemals und dauerhaft den wirklichen Interessen von uns MENSCHEN, den LEBEWESEN, der Verantwortung der GENERATIONEN und der nachhaltigen Entwicklung unseres gemeinsamen Planeten ERDE, dienen und entsprechen kann.

Wir sind bereit, uns dieser wertvollen journalistischen Verantwortung – selbstverpflichtend, selbstverantwortlich, selbstbewusst, selbstorganisiert und unabhängig - zu stellen!     

Nachfolgend sind einige wichtige Fragen und Antworten zusammengestellt. Diese sind vorläufig und werden ständig weiterentwickelt. Ihre Impulse werden gern integriert. Werden Sie einfach ein souveräner Teil dieser MEDIEN-ZUKUNFTS-GEMEINSCHAFT:

In Kooperation – Pro Kooperation!


Häufig gestellte Fragen


Was sind die Beweggründe, um eine spezielle Journalisten- und Mediengemeinschaft für den Themenbereich „Miteinander“ (Kooperation) einzurichten?

Journalisten in Deutschland – aber nicht nur dort – scheinen fest mit dem verbunden zu sein, was man als (Denk- und Handlungs-System) „Konkurrenz-Gesellschaft“ bezeichnen könnte. Dies ist keine Wertung, lediglich eine erfahrbare und von jedem Journalisten oder Medienvertreter leicht nachvollziehbare Tatsache.
Ihre Berichterstattung ist i.d.R. (noch) nicht darauf ausgerichtet,“ die Sicht einer Gesellschaft im „Miteinander“ (Kooperation) in ihre Arbeit zu integrieren.

CoopReport will denjenigen Journalisten, die sich „auf den Weg“ zu einer her „kooperativen Gesellschaft“ aufmachen wollen, Unterstützung in vielfältigster Form anbieten.

Für wen ist CoopReport hilfreich?

Für jeden Journalisten oder „MedienMacher“, der intuitiv spürt, dass ein „Weiter so“ einer Gesellschaft im „Gegeneinander“, weder sinnvoll noch überhaupt möglich ist.
Auch wenn zunächst noch unklar sein könnte, sich für eine Gesellschaft des „Miteinanders“ entscheiden zu können bzw. zu wollen (aus welchen Gründen auch immer), wichtiger ist der beginnende Zweifel, ob sich letztlich eine Gesellschaft im „Gegeneinander“ nicht doch als „Irrweg“ herausstellen könnte.
Journalisten und MedienMacher werden sich irgendwann selbst fragen müssen oder von ihren Kindern gefragt werden: „Wo waren Sie oder Wo warst Du eigentlich, als erkennbar sein konnte, das es dringend notwendig war, die „Weichen“ in Richtung „Miteinander-Gesellschaft“ zu stellen.
Dann könnten „Beweise“ fehlen, die wichtiger als Worte sind. Denke nach: „Habe ich bereits Beiträge verfasst – und wenn ja ab wann und wie viele – die meinen „Kurs auf Kooperation“ zumindest andeuten, besser gut nachvollziehbar für andere machen?“

Wer sind die Initiatoren des „Projektes CoopReport“?

Diese Idee hat viele Ideengeber und Initiatoren. Sie alle eint, sich langjährig und intensiv - in Theorie und Praxis – mit dem Thema „Kooperativer Wandel“ befasst zu haben. Dass das „IWMC QuantenInstitut“ letztlich die vielen Ideen und bündelte und jetzt der Öffentlichkeit zugänglich macht, hängt damit zusammen, dass dort in diversen Fachgruppen das Thema „Kooperativer (Bewusstsein-) Wandel“ bereits seit langem gemeinsam erforscht wird.
Auch im MMW Coop Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft (vor allem im SmartCoop ForschungsInstitut – SCFI -) gibt es entsprechende Erkenntnis und wird Handlungsbedarf gesehen.
So wird z.B. derzeit das Portal - www.Coop-Impulse.de – aufgebaut, das aktiv sensibilisiert für den „Kooperativen Wandel“. Mit der Aktion „GG-20“ (Kooperation als Staatsziel im Grundgesetz verankern) wird ein wichtiger Baustein erstellt: Mittels Volksabstimmung – durch ein einziges Wort – Artikel 20 Grundgesetz zu ergänzen.
Artikel 20 GG lautet dann: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer, kooperativer und sozialer Bundesstaat“.

Solche und ähnliche Initiativen deuten an: Der „Kooperative Wandel“ wird viele MitMacher, MutMacher und MitGestalter finden. Es geht nicht darum, WER die Initiatoren sind, sondern eher darum: WAS die Initiatoren „anschubsen“ und initiieren möchten.

Ob letztlich so etwas wie ein „Bundesverband der Coop-Journalisten“ oder eine „Coop-Nachrichtenagentur“ entsteht, bleibt – zu gestalten – ganz den sich angesprochen fühlenden Journalisten selbst vorbehalten. Journalisten die das Thema „Kooperativer Wandel“ aktiv in der Öffentlichkeit verbreiten möchten, werden nicht warten wollen, bis andere für Ihre Aufgaben initiativ werden.
So gesehen ist „CoopReport“ ein „Angebot für Selbstverantwortung und Selbstorganisation“

Der „Kooperative Wandel benötigt „Kooperative Kompetenzen“

Der MMWCoop Bundesverband e.V. und z.B. die Coop University eG stehen als Ratgeber und Unterstützer in Sachen „Kompetenz-Erwerb“ für alle Kooperationsbereiche gern zur Verfügung. Dabei geht es vor allem darum, überzeugende und faszinierende „Kooperations-Bilder“ (WirKraft-Praxis) entstehen zu lassen
Zahlreiche Genossenschaftsverbände – auch wenn sie „nur“ einen Teilbereich des „Kooperations-Gesamt-Spektrums“ abdecken, stehen sicherlich ebenfalls wohlwollend und unterstützend für „Kooperations-Journalisten“ zur Verfügung.

Auch an den Hochschulen und Universitäten zur Ausbildung von Nachwuchs-Journalisten sollte für ein neues „Qualifikations-Profil“ im Journalismus Interesse zu wecken sein. Ausbildungseinrichtungen für Journalisten, werden zeitnah erkennen, welche Potenziale mittels neuer Angebote für „Kooperations-Journalismus“ (zusätzlich) zu erschließen sind. Man kennt sich aus, in dem was „Wettbewerb und Konkurrenz“ heißt. …

Nicht nur in den „Print-Medien“, auch in allen anderen Bereichen, der sich rasch entfaltenden Veröffentlichungs-Vielfalt, besteht großer Bedarf an einer „Coop-Berichterstattung“.

So werden auch Unternehmen, die (noch) nicht in Richtung „Kooperation“ gedacht oder entschieden haben, recht schnell erkennen, wie wichtig z.B. eine „Coop-PR“ ist. Warum? Der Bewusstseins-Wandel der Menschen in Richtung „Kooperativer Wandel“ wird - dynamischer und unaufhaltsamer – voranschreiten, wie bisher erkannt und akzeptiert.

Schon jetzt – so zeigen nachhaltig vielfältige Studien – wollen stabil mehr als 2/3 der Menschen in Deutschland lieber in einer „Miteinander-Gesellschaft“ (Kooperation) als in einer „Gegeneinander-Gesellschaft“ (Konkurrenz) leben. Wenn man bedenkt, dass bisher fast alle „Öffentlichkeitsarbeit“ aus der Sicht von „Konkurrenz“ erfolgte, ist das ein beachtlich erfreuliches Ergebnis!

„Die“ CHANCE schlechthin für Journalisten mit Gewissen?!

Prüfen Sie selbst, bei welchem „BILD“ Sie sich einfach wohler fühlen. Ja, das meinen wir wirklich so.

Der Selbst-Test:

A.   Denken Sie zunächst an „Konkurrenz oder Gegeneinander“ – prüfen Sie dazu Ihre Gefühle.
B.   Denken Sie danach an „Kooperation oder Miteinander“ – prüfen Sie auch dazu Ihre Gefühle.
C.   Vergleichen Sie nun  Ihre Gefühle bei „Miteinander-Gedanken“ mit Ihren Gefühlen bei „Gegeneinander-Gedanken“.

Spüren Sie den Unterschied?

Und wenn Sie sich (noch) nicht ganz sicher sind, dann „riskieren“ Sie es einfach, diesen „Coop-Test“ Ihrer Frau, Ihren Kindern, guten Freunden oder Bekannten – vergleichsweise – anzubieten.
Wir sind sicher, danach erfolgt ein sehr interessantes Gespräch. ….   

Beobachten Sie sich von jetzt an recht bewusst, was Sie denken, wenn Sie Ihre künftigen Meldungen, Reportagen, usw. erstellen und Auftraggebern und der Gemeinschaft der lesenden Menschen anbieten.

Überlegen Sie dabei:

A.   Was bedeutet es für Sie aus der Sicht von Konkurrenz zu berichten (zu müssen)?

oder:

B.   Wie es wäre, wenn Sie – irgendwann wohl auch ganz selbstverständlich – aus der Sicht von „Miteinander“ und „Kooperation“ frei und überzeugt berichten würden bzw. werden? 

Sie ahnen oder Sie wissen es bereits recht genau: Was Sie tagtäglich tun, ist nicht  einfach „nur“ Ihre Arbeit, ein „irgendwie Job“!

Es ist auch Ihr LEBEN, Ihre GESUNDHEIT, Ihre ERFÜLLUNG. …!!!

Die nächsten Schritte …

Übereilen Sie nichts. Alles will gut durchdacht und gut „empfunden“ werden. Wenn sie mögen, nehmen Sie gern – ganz unverbindlich – Kontakt zu uns auf.

Selbstverständlich respektieren wir gern, wenn Sie sich zunächst - etwas „anonymisiert“ - vorantasten möchten. Gesunde Skepsis ist schließlich jedem Journalisten immanent.

Schreiben Sie uns ggf. Ihr Anliegen, Ihre Fragen oder geben Sie uns Hinweise, wie wir ein – aus unserer Sicht – nützliches Projekt schneller und effektiver – und möglichst gemeinsam mit Ihnen - zur Verwirklichung bringen können.

Die Menschen mögen „Miteinander“. Sie warten jetzt darauf, dass die „Meinungs-Bildner“ (vor allem Journalisten), dies in ihrer Berichterstattung entsprechend berücksichtigen. …  

Konnten wir Ihr Interesse wecken?

Gern sind wir auch für das empfänglich, was man gern als „Kritik“ bezeichnet. Hilfreich wäre vor allem deren „konstruktive Variante“.

Zunächst wünschen wir Ihnen weiterhin – auch im Rahmen der „konkurrenzbezogenen“ Grenzen, die für den Beruf notwendige „journalistische Erfüllung“ und Erfolg für Sie  „on the job“.


Hinweis
Wenn wir den Begriff „Journalist“, „MedienMacher“ oder ähnliche Bezeichnungen verwenden, ist damit sowohl der weibliche, wie auch der männliche Teil der Menschen angesprochen. Für uns gibt es auch keine Sicht von „richtig“ oder „falsch“, „gut oder schlecht“, etc.. Für uns hat alles irgendwie (s)eine Lebensberechtigung, (s)einen Sinn. Wichtiger ist für uns der Wertebezug zur Selbstverantwortung und die Bereitschaft, an einer Lebensform mitzuwirken, die jedem Menschen, jedem Leben und der gesamten Existenz, mit Respekt und Mitgefühl begegnet.


Redaktion:
Spezialbereich „CoopReport“ im „IWMC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- und MedienCooperation für angewandte Quantenphysik)